Die drei wichtigsten Kultursubstrate im Vergleich: Kokos, Erde und Hydrokultur

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Die drei wichtigsten Kultursubstrate im Vergleich: Kokos, Erde und Hydrokultur

Als leidenschaftlicher Cannabis-Konsument und -Blogger beschäftige ich mich viel mit den Anbaumethoden und -substraten von Cannabis. In diesem Artikel möchte ich euch die drei wichtigsten Kultursubstrate vorstellen, nämlich Kokos, Erde und Hydrokultur, und ihre Vor- und Nachteile aufzeigen.

Kokos als Kultursubstrat

Kokos wird immer beliebter als Kultursubstrat, da es eine umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu Torf ist. Kokos ist aus den Fasern der Kokosnuss hergestellt und hat eine lockere, luftdurchlässige Struktur, die eine gute Wurzelatmung ermöglicht. Es ist auch möglich, Kokos mit Nährstoffen anzureichern und es hat eine hohe Wasserspeicherkapazität.

Ein weiterer Vorteil von Kokos ist seine pH-neutrale Natur. Im Gegensatz zu Erde braucht man nicht viel pH-Regulierung, da Kokos einen natürlichen pH-Wert von 5,5-6,5 hat. Es ist auch resistent gegenüber Schädlingen und Krankheiten.

Der Nachteil von Kokos ist seine Anfälligkeit für Staunässe, wenn es nicht genug belüftet wird. Es ist auch nicht so gut für Pflanzen geeignet, die viel Wasser benötigen, da es eine langsame Entwässerung hat.

Erde als Kultursubstrat

Erde ist das am häufigsten verwendete Kultursubstrat für Cannabis. Es ist leicht verfügbar, einfach zu handhaben und enthält natürliche Nährstoffe für die Pflanzen. Es ist auch sehr sanft für die Wurzeln und hat eine gute Wasserspeicherkapazität.

Der Nachteil von Erde ist seine pH-genauige Natur. Es ist oft notwendig, den pH-Wert des Substrats zu überprüfen und zu regulieren, um sicherzustellen, dass die Pflanzen alle Nährstoffe aufnehmen können. Es ist auch anfällig für Schädlinge und Krankheiten und muss oft behandelt werden.

Hydrokultur als Kultursubstrat

Hydrokultur ist eine Anbaumethode, bei der die Pflanzen in einem wasserdurchlässigen Substrat wie Perlit oder Kieselgur gezüchtet werden und mit einer Lösung aus Nährstoffen, Wasser und Sauerstoff versorgt werden. Es ist eine effiziente Methode, da die Pflanzen direkt mit den Nährstoffen versorgt werden und es minimale Nährstoffverluste gibt.

Hydrokultur ermöglicht auch eine bessere Kontrolle über den pH-Wert und die Nährstoffaufnahme der Pflanzen. Es ist auch sehr schnell und erlaubt eine höhere Ernte.

Der Nachteil von Hydrokultur ist, dass es sehr anspruchsvoll ist und viel Aufwand erfordert. Es benötigt spezielle Ausrüstung und kann teurer in der Anschaffung sein. Es ist auch nicht so nachhaltig wie Kokos oder Erde.

FAQ zum Thema

Was ist das beste Kultursubstrat für Cannabis?

Es gibt kein einziges „bestes“ Kultursubstrat für Cannabis, da jeder Anbauer unterschiedliche Bedürfnisse hat. Es hängt von Faktoren wie dem Budget, dem Platz, der Zeit und der Erfahrung ab. In der Regel gilt jedoch, dass Kokos und Hydrokultur eine höhere Ernte ermöglichen als Erde.

Wie kann ich den pH-Wert meines Kultursubstrats regulieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den pH-Wert des Substrats zu regulieren. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von pH-Regulatoren wie Zitronensäure oder Kaliumhydroxid. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von natürlichen Mitteln wie Essig oder Zitronensaft. Es ist jedoch wichtig, den pH-Wert regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass die Pflanzen alle Nährstoffe aufnehmen können.

Wie oft muss ich meine Pflanzen gießen?

Die Häufigkeit des Gießens hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Pflanze, dem Kultursubstrat, dem Klima und der Umgebung. In der Regel ist es besser, seltener zu gießen und dafür mehr Wasser zu geben, um eine Überbewässerung zu vermeiden. Es ist auch wichtig, den Boden oder das Substrat auf Feuchtigkeit zu überprüfen, bevor man sie gießt.

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