Schnell blühende Cannabissorten

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Schnell blühende Sorten wurden genetisch verändert, um schneller zu wachsen und schneller zu reifen als herkömmliche Cannabispflanzen. Dies führt zu einer schnelleren Ernte und erhöhten Erträgen im Vergleich zu autoflower Sorten. Diese Sorten kombinieren photoperiode Genetik mit autoflower Genetik und bieten den Vorteil von robusten und potenten photoperiodenabhängigen Sorten in kürzerer Zeit.

Der Hauptunterschied zwischen schnell blühenden und autoflower Sorten liegt im Blühprozess. Schnell blühende Sorten sind photoperiodenabhängig und erfordern eine Manipulation des Lichts, um vom vegetativen in den blühenden Zustand überzugehen, während autoflower Sorten automatisch nach 4-6 Wochen ab Keimung in die Blütephase eintreten.

Schnell blühende Sorten werden durch selektive Zucht von Pflanzen mit schneller blühenden Genen und manchmal durch Einführung von autoflower Genetik durch Kreuzung hergestellt. Die daraus resultierenden Sorten sind photoperiodenabhängig und klonefähig.

Der Anbau von schnell blühenden Sorten bietet Vorteile wie kürzere Blühphasen (6-8 Wochen im Vergleich zu 7-10 Wochen oder länger für herkömmliche photoperiodenabhängige Sorten), mehrere Ernten im selben Raum sowie erhöhte Resistenz gegen Schädlinge, Krankheiten und Umweltfaktoren. Allerdings können sie potenziell kleinere Erträge und niedrigere THC- und Cannabinoidwerte im Vergleich zu herkömmlichen Sorten aufweisen.

Schnell blühende Sorten ermöglichen Flexibilität im Training und bieten mehr Zeit zur Erholung von Fehlern. Sie sind eine gute Option für Züchter, die innerhalb einer kürzeren Zeit anständige Erträge potenten Blüten erzielen möchten, obwohl mit feminisierten photoperiodenabhängigen Optionen vollständig optimierte Erträge erreicht werden können.

Die Bestimmung der am schnellsten wachsenden Cannabissorte ist subjektiv, wobei afghanische und Skunk Sorten oft als schnell wachsend angesehen werden. Sativa-Unterarten erfordern in der Regel längere Wachstumszeiten als Indica-Pflanzen.

Weitere Informationen zu Cannabis-Samen sind in entsprechenden Leitfäden verfügbar.

Einführung

Schnell blühende Sorten wurden genetisch so verändert, dass sie schneller wachsen und reifen als traditionelle Cannabispflanzen. Diese Sorten kombinieren die Vorteile robuster und potenter photoperiodischer Sorten mit dem kürzeren Zeitrahmen autoflowering Genetik.

Schnell blühende vs. Autoflowering Sorten

Schnell blühende Sorten und autoflowering Sorten unterscheiden sich in ihrem Blühprozess. Schnell blühende Sorten sind photoperiodenabhängig und erfordern eine Lichtmanipulation, um vom vegetativen in den blühenden Zustand überzugehen, während autoflowering Sorten automatisch innerhalb von 4-6 Wochen nach der Keimung in ihre Blühphase eintreten.

Schnell blühende Sorten

Schnell blühende Sorten werden durch selektive Zucht und manchmal durch die Einbeziehung von autoflower Genetik durch Kreuzung hergestellt. Diese Sorten sind photoperiodenabhängig und klonierbar.

Autoflowering Sorten

Autoflowering Sorten blühen von Natur aus schnell und benötigen keine spezifischen Lichtpläne, um die Blüte einzuleiten. Sie sind das Ergebnis der Kreuzung von Cannabis Ruderalis Genetik mit photoperiodenabhängigen Sorten.

Vorteile von schnell blühenden Sorten

Schnell blühende Sorten bieten mehrere Vorteile für Züchter:

Schnellere Ernten

Schnell blühende Sorten haben kürzere Blühphasen (ca. 6-8 Wochen) im Vergleich zu traditionellen photoperiodenabhängigen Sorten (die 7-10 Wochen oder länger dauern können).

Mehrere Ernten

Aufgrund ihres kürzeren Lebenszyklus können Züchter in einer einzigen Anbausaison mehrere Ernten im selben Raum anbauen.

Erhöhte Widerstandsfähigkeit

Schnell blühende Sorten wurden gezüchtet, um eine erhöhte Resistenz gegenüber Schädlingen, Krankheiten und Umweltfaktoren zu haben, was sie widerstandsfähiger und einfacher im Anbau macht.

Flexibilität beim Training

Schnell blühende Sorten ermöglichen eine größere Flexibilität bei Trainingsmethoden wie Topping, Beschneiden und Formgebung. Dies kann zu einer besseren Lichtdurchdringung und einer verbesserten Gesamtstruktur der Pflanze führen.

Erholungszeit

Wenn während des Wachstumsprozesses Fehler gemacht werden, bieten schnell blühende Sorten einen kürzeren Erholungs- und Anpassungszeitraum im Vergleich zu photoperiodenabhängigen Sorten.

Überlegungen bei schnell blühenden Sorten

Obwohl schnell blühende Sorten ihre Vorteile haben, gibt es einige Aspekte, die beachtet werden sollten:

Kleinere Erträge

Schnell blühende Sorten können möglicherweise kleinere Erträge im Vergleich zu traditionellen photoperiodenabhängigen Sorten haben, da sie eine kürzere vegetative Phase haben, um größere Pflanzen zu entwickeln.

Niedrigere THC-Werte

Schnell blühende Sorten können niedrigere THC- und andere Cannabinoidwerte im Vergleich zu traditionellen Sorten aufweisen. Fortschritte in der Züchtung haben jedoch zu schnell blühenden Sorten mit vergleichbarer Potenz geführt.

Auswahl der schnellsten Sorte

Die Bestimmung der schnellsten wachsenden Cannabissorte ist subjektiv, aber einige Sorten gelten oft als schnellwachsend:

Afghanische Sorten

Afghanische Sorten sind für ihr schnelles Wachstum und frühe Blütezeit bekannt. Sie haben in der Regel eine starke Indica-Genetik.

Skunk Sorten

Skunk-Sorten werden ebenfalls für ihr schnelles Wachstum und ihre Blütezeit anerkannt. Sie sind oft Hybriden mit einer Mischung aus Indica- und Sativa-Genetik.

Sativa vs. Indica

Im Allgemeinen benötigen Sativa-Unterarten längere Wachstumszeiten im Vergleich zu Indica-Pflanzen. Indica-dominante Hybride können eine gute Balance aus schnellwachsendem Wachstum und gewünschten Effekten bieten.

Schlussfolgerung

Schnell blühende Sorten bieten Züchtern die Vorteile kürzerer Anbauzeiten, mehrerer Ernten und einer erhöhten Resistenz gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Obwohl sie möglicherweise kleinere Erträge und niedrigere THC-Werte haben, bieten sie Flexibilität und eine schnellere Erholungszeit. Bei der Auswahl der schnellsten Sorte sollten Eigenschaften wie afghanische und Skunk-Sorten sowie das Gleichgewicht zwischen Sativa- und Indica-Genetik berücksichtigt werden.